Bewerbung to go

Das Thema Bewerbung treibt uns regelmäßig den Schweiß auf die Stirn – und denkt man an die Flut an mehr oder weniger hilfreiche Bewerbungsratgeber liegen die Nerven erst recht blank.

Aus diesem Grund hat Sandra Gehde, die selbst Quersteigerin im Personalwesen ist, dieses Buch geschrieben für alle, die keine Zeit haben, sich stundenlang mit einem Anschreiben zu beschäftigen. Für alle, die keine Lust haben, nächtelang im Internet zu surfen, nur um herauszufinden, wie viele Leerzeilen zwischen Anschrift und Anrede stehen sollen und wo das verflixte Datum hinkommt.

Das Festhalten an althergebrachten Strukturen, nur um ihrer selbst willen, entspricht nicht dem natürlichen Lauf der Dinge! Alles verändert sich – und der Fortschritt ist in jedem Bereich unseres Lebens hautnah spürbar: Information at your fingertips und autonomes Fahren sind längst Realität oder auf dem Weg dorthin.

Auch die Arbeitswelt und ihre Anforderungen verändern sich ständig. Nur von den Bewerbern wird häufig genug noch erwartet, sich in veraltete Strukturen zu fügen und Bewerbungen in einer Sprache zu erstellen, die kein Mensch mehr spricht – die vielleicht nie wirklich so gesprochen wurde. Das erscheint verrückt, welchen Sinn soll das haben?

Deshalb bietet  Bewerbung to go einen zeitgemäßen Weg, deine Bewerbung erfolgreich zu gestalten, ohne dich dabei zu verbiegen und ohne zuerst einen Bachelor im Personalwesen machen zu müssen. Deswegen auch der Titel – wie ein Kaffee zwischendurch!

Um das Thema Bewerbung anschaulich darzustellen, wurden die Texte nach der Micro-Learning-Methode aufbereitet und Checkboxe am Ende der wichtigsten Abschnitte helfen, das Erlernte zu wiederholen und zu veranschaulichen. Die Antworten findest du hier.

Checkbox Nr. 1: First step!

Bewerben, so einfach wie Einkaufen. Mit einem Click zum neuen Job. Die Generation Y macht es möglich. Die Digital Natives sind in den Führungsebenen angekommen und bringen frischen Wind in den angestaubten Bewerbungsprozess.

Sie wollen es dem Bewerber leicht machen, mit Mobile Recruiting und smarten Bewerbungsabläufen. Den meisten Arbeitgebern kannst du irgendwo folgen, sie irgendwo liken und bewerben kannst du dich auch auf fast jede Art und Weise. Nutze die Möglichkeiten, gehe Job-Shoppen!

Mit Checkbox Nr. 1 (Seite 27) solltest du abfragen,  was das Wichtigste ist, um deinen Social-Media-Account optimal für die Jobsuche einzusetzen. Die Antwort gibt es hier:

Checkbox aus Bewerbung to go

Checkbox Nr. 2: Scrabble time!

Bewerbungsportale, reine Jobbörsen und Jobsuchmaschinen gibt es online inzwischen so viele wie Geschmacksrichtungen bei Kaffeekapseln – eine unglaublich große und bunte Auswahl! Nachfolgend findest du eine kleine Kostprobe.

Auf Bewerbungsportalen und zunehmend auch auf den Seiten der Jobbörsen erhältst du meistens noch weitere Tipps und Informationen zum Thema Bewerbung.

Hier erfährst du das Lösungswort aus dem Buchstabenrätsel in Checkbox Nr. 2 von Seite 38:

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Checkbox Nr. 3: Matchingwords-Challenge

Das Auswertungsprogramm von Online-Stellenformularen, das über deine Antworten läuft, sucht nach Matchingwords, die zum Stellenprofil passen bzw. die in der Anzeige direkt abgefragt werden. Es lohnt sich im Freitext, relevante Wörter aus der Jobanzeige zu wiederholen. Für die Computerauswertung könntest du die Wörter auch einfach in einer Liste untereinander schreiben. Die zweite oder dritte Sichtung übernimmt jedoch ein Mensch – und der bewertet deine Bewerbung positiver, wenn du die Matchingwords in einem kleinen Text zusammenfasst.

Mit Checkbox Nr. 3 auf Seite 49 solltest du die Anwendung von Matchingwords üben. Hier die Lösung:

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Checkbox Nr. 4: Foto-Review

Ein Foto ist verzichtbar und nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist die Anforderung eines Fotos gar nicht mehr zulässig. Internationale Unternehmen weisen häufig explizit darauf hin, dass ein Foto nicht erwünscht ist. Sie wollen den Verdacht einer Diskriminierung aufgrund von Äußerlichkeiten erst gar nicht aufkommen lassen. Wenn das der Fall ist, halte dich daran. In allen anderen Fällen verzichte nicht auf den Vorteil eines Fotos!
Denn das AGG hat völlig recht: Ein sympathisches Foto beeinflusst den Betrachter – zu deinen Gunsten. Das ist einfache Psychologie und geschieht völlig unbewusst. So wertvoll ist dein Foto!

Doch was ist das optimale Foto? Checkbox Nr. 4 (Seite 66) lieferte dir einige Beispielbilder, die es zu bewerten galt. Welches hättest du ausgewählt?

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Checkbox Nr. 5: Quiztime!

Das Anschreiben einer Bewerbung lässt so manchen Bewerber verzweifeln, obwohl es an Bedeutung eigentlich verloren hat. Nichtsdestotrotz sollte es kurz und knapp das Wichtigste zu deiner Person zusammenfassen. Aber nicht vergessen: Strapaziere deinen potenziellen künftigen Arbeitgeber nicht mit Endlossätzen, deren Aussage am Ende gegen Null tendiert.

Checkbox Nr. 5 (Seite 73) hat dir ein paar Beispielsätze zur Auswahl gestellt. Hättest du sie alle so übernommen? Hier die richtigen Antworten:

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Checkbox Nr. 6: Zeugnis-Roulette!

Deine Zeugnisse und Nachweise sprechen für dich, setze sie wirkungsvoll ein! Je nachdem, welche Zeugnisse und Nachweise du hast, kannst du sie einteilen in die Must-haves und die freiwilligen Nachweise.

Doch was muss wirklich in die Bewerbung? Hier die Antworten zum Zeugnis-Roulette aus Checkbox Nr. 6 (Seite 91):

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Checkbox Nr. 7: Richtig oder falsch?

Sparsam eingetaktet, entfalten positive Eigenschaften in der Bewerbung eine glänzende Wirkung. Verwende diese Adjektive im Hauptteil des Anschreibens oder auch im Lebenslauf bei „Soft Skills“. Es passt auch für die Detailbeschreibungen, wenn du noch etwas einstreuen möchtest. Suche Eigenschaften aus, die wirklich zu dir passen und voraussichtlich gut beim zukünftigen Arbeitgeber ankommen.

Wie war das noch gleich? Hier gibt´s die Antworten zu Checkbox Nr. 7 (Seite 101):

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Checkbox Nr. 8: Brainteaser!

Mit Checkbox Nr. 8 (Seite 140) haben wir dein logisches Denken auf die Probe gestellt. Konntest du das Rätsel lösen? Hier die Auflösung:

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Kleine Gehirnkunde

Das Gehirn ist genial. Wenn du häufig in kurzer Zeit die gleichen Texte liest, korrigiert das Gehirn Fehler im Text von allein, es weiß ja schließlich, was du eigentlich schreiben wolltest. Das ist toll vom Gehirn. Aber das bedeutet für dich, dass du diese Fehler gar nicht mehr wahrnimmst und es erschwert das Korrekturlesen der eigenen Texte ungemein. Das zeigte dieses kleine Buchstabenrätsel auf Seite 133:

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Bewerbung to go
Erfolgreich bewerben mit der Micro-Learning-Methode
Entspannt und zeitgemäß zum neuen Job
ISBN 978-3-96186-030-2