28. April 2021 | Hüblers Bunker-Chroniken

Mit Stoizismus durch Krisenzeiten

Als erfolgreicher Mediator und Coach ist Bestseller-Autor  Michael Hübler üblicherweise viel unterwegs, um Führungskräfte zu schulen oder Vorträge zu halten. Doch wie viele Selbstständige ist er nun ebenfalls ins Homeoffice verbannt und beschäftigt sich mit der Berichterstattung zur aktuellen Situation. Und was macht ein Autor, der an den Schreibtisch gefesselt ist und plötzlich „zu viel“ Zeit hat? Natürlich – er schreibt!

In gewohnt kritischer, leicht zynischer, aber auch humorvoller Manier reflektiert  Michael Hübler die derzeitige Situation und damit Themen, die ihn bewegen. Er möchte Mut machen, Ablenkung schaffen, vielleicht auch zum Nachdenken anregen in einer aktuell schwierigen Zeit. Eine Zeit, der wir uns als Gesellschaft, Familie, Arbeitnehmer wie Arbeitgeber, aber auch als Freunde und Individuum stellen müssen. Daraus entstehen – mit dem ihm so typischen Augenzwinkern – die Hübler Bunker-Chroniken.

Die Prinzipien des Stoizismus sind die vielleicht relevantesten und praktischsten Regeln für Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler, Schriftsteller und Künstler. Aber auch Mitarbeiter/innen im Homeoffice können enorm davon profitieren. Um diesen Ansatz geht es im heutigen Beitrag der Bunker-Chroniken von  Michael Hübler: Mit Stoizismus durch Krisenzeiten

 Prinzipien des Stoizismus

Der Stoizismus hat seinen Ursprung im antiken Griechenland und erstreckt sich seitdem über fast sechs Jahrhunderte. Seine wichtigsten Vertreter sind Seneca, Epiktet und Mark Aurel.

Schauen wir uns moderne Techniken aus dem Zeit- und Selbstmanagement oder Achtsamkeitspraktiken an, haben sie hier ihren Ursprung, sind jedoch als Haltung wesentlich radikaler, als das, was wir normalerweise als Methode kennen.

Der Verlust eines Angehörigen oder Freundes, eine unheilbare Krankheit, ein traumatisches Erlebnis, Krisen, Arbeitslosigkeit oder Insolvenz sind Schicksalsschläge, die uns mitten im Leben treffen und sich in unseren Weg zum Glück stellen. Müssen wir nun mit unserem Schicksal hadern? Oder können wir uns wehren? Ist unser Schicksal unabdingbar oder müssen wir uns nur mehr anstrengen im Leben?

Die meisten Philosophien oder Lebensmaximen tendieren dazu, sich mehr anzustrengen und sein Schicksal in die Hand zu nehmen. Diese Denkweise ist tief in unsere kapitalistische Welt verankert. Mache mehr vom Gleichen und du wirst Erfolg haben und damit auch glücklich werden. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, wie es im sogenannten „pursuit of happiness“ der Vereinigten Staaten heißt.

Der Stoizismus hingegen predigt eine Philosophie des Loslassens, Minimalismus und Essentialismus, und passt damit als Sehnsuchtsmodell ideal in die heutige Zeit. Es gibt eben nicht nur den Mainstream des agilen Höher, Schneller, Weiter. Sondern auch – nicht zuletzt durch das Gewahrwerden der Umweltkrise – die Gegenbewegung der Reduzierung auf das Wesentliche. Wir müssen nicht immer mehr haben, um glücklich zu werden. Oftmals macht uns ein Weniger von allem glücklicher.

Der Stoizismus kann hierzu wichtige innere Haltungen vermitteln, die weit über eine Entschlackung von Gütern hinausgehen. Im Stoizismus geht es auch um die kritische Betrachtung belastender Beziehungen oder einen reflektierten Umgang mit schwierigen Situationen. Der Stoizismus hilft dabei, Schicksalsschläge zu akzeptieren und zu überwinden. Er ist daher eine geradezu therapeutische Philosophie. Ein Stoiker erträgt sein Los, ohne zu klagen oder andere Menschen für sein Leiden verantwortlich zu machen.

Vom Stoiker Epiktet, einem ehemaligen Sklaven, ist eine Geschichte überliefert, die dieses Ertragen auf den Punkt bringt: Eines Tages vertrieb sich sein Herr die Zeit damit, ihm sein Bein mit einem Folterinstrument zu verdrehen. Epiktet warnte ihn in ruhigem Ton vor dem Risiko, ihm das Bein zu brechen, worauf er nicht mehr voll leistungsfähig sein würde. Der Herr wollte nicht hören und das Bein brach tatsächlich. Vielleicht ist dies auch nur eine besonders drastische Anekdote. Dennoch verdeutlicht sie, worauf es im Stoizismus geht. Es wäre weltfremd zu behaupten, Epiktet hätte nicht gelitten oder keine Schmerzen gehabt. Er betrachtete die Situation jedoch ganz nüchtern, da sein Herr sich am Ende mindestens ebenso schadete.

Eine ähnliche Geschichte gibt es über einen Mann, dessen Sohn vom Pferd fiel und sich ein Bein brach. Die Dorfbewohner bemitleideten ihn. Er jedoch sagte: „Hört auf. Wer weiß wozu es gut ist.“ Wenige Wochen später brach ein Krieg aus und alle jungen Männer wurden eingezogen – bis auf den Sohn mit dem gebrochenen Bein.

Der Stoizismus definiert Glück durch ein Negativ, das heißt durch die Abwesenheit von Leiden, Zorn, Gier, Neid, übertriebenen Sehnsüchten oder Maßlosigkeit. Wir können heutzutage beinahe alles haben. Wir haben unendliche Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung. Und sollen diese Möglichkeiten auch nutzen, suggerieren uns die Werbung und der Vergleich mit anderen Menschen in den digitalen Medien. Glücklich macht es uns jedoch meistens nicht. Stattdessen machen sich Müdigkeit, Unzufriedenheit und Unausgeglichenheit breit. Der Stoizismus ist jedoch keine reine Philosophie des Verzichts, er verfolgt lediglich einen reduzierten Weg zum Glück.

Stoisch durch Krisenzeiten

Eine Krise wie Corona, Arbeitslosigkeit, der Tod eines geliebten Menschen oder ein Auftrag, der mir vor der Nase weggeschnappt wurde, weil ich zu teuer war, sind alles Ereignisse, die ich nicht beeinflussen kann. Das Problem an unserer Zeit ist jedoch, dass wir dank dem Internet sehr viel wissen oder zu wissen glauben, uns sehr viel mit anderen Menschen vergleichen und dennoch kaum einen Einfluss auf die Welt haben. Wir können unsere Familie, Freunde, Arbeitskollegen oder Nachbarn beeinflussen. Die große Weltpolitik jedoch nicht, selbst wenn wir täglich 100 Nachrichten auf Twitter absetzen. Auch wenn wir insgeheim glauben, wir würden damit andere Menschen beeinflussen, ist es den meisten von uns nicht vergönnt, große Influencer zu sein.

Epiktet betonte, dass es wichtig sei, zu unterscheiden, worauf wir einen Einfluss haben und worauf nicht: „Was wir beeinflussen können, das sind unsere Auffassungen, unser Verlangen, unsere Abneigungen – also Akte unseres Geistes. Was wir nicht beeinflussen können, das ist unser Körper oder unser Ansehen.“ Sofern wir etwas nicht beeinflussen können, ist es müßig, sich darüber aufzuregen. Die gesamte stoische Ethik dreht sich daher um den reflektierten Gebrauch unserer Vernunft, die es uns ermöglicht, vor allem in stressigen Situationen die Selbstkontrolle zu behalten. Können wir jedoch etwas beeinflussen, sollten wir dies auch tun. Es wird also nicht, wie manchmal fälschlicherweise überliefert, jeder Schicksalsschlag stoisch hingenommen und erduldet.

Um dies zu erreichen, gibt es im Stoizismus vier zentrale Prinzipien:

  1. Die wachsame Achtsamkeit achtet darauf, im Moment präsent zu sein, um zu realisieren, was gerade um mich herum und in mir drin passiert, um gute Entscheidungen fällen zu können.
  2. Mit Unerschütterlichkeit werden Schicksalsschläge hingenommen, die sich nicht mehr ändern lassen.
  3. Selbstdisziplin hilft, Emotionen wahrzunehmen, ohne von ihnen vereinnahmt zu werden.
  4. Mit Selbstreflexivität wird der Einfluss auf mich durchleuchtet, um die eigenen Handlungsmöglichkeiten auszuloten.

Stoische Achtsamkeit

Das griechische „prosoché“ bedeutet Aufmerksamkeit, Wachsamkeit, Wachheit oder Achtsamkeit. Es geht darum, mit wachen Augen durch die Welt zu gehen, sich auf den Augenblick einzulassen, in aktuellen Aufgaben bei der Sache zu sein und sich nicht ablenken zu lassen.

Die Achtsamkeit im gegenwärtigen Moment ist eine wichtige Voraussetzung für den Umgang mit negativen Gefühlen. Ängste und Sorgen entstehen durch eine zu starke  Verschiebung des Fokus in die Zukunft. Ich schaffe es dann nicht mehr, mich auf aktuelle Herausforderungen zu konzentrieren. Achtsamkeit im gegenwärtigen Moment ist auch notwendig, um nicht von einer aufkeimenden Wut überwältigt zu werden. Es ist nicht möglich, Wut zu unterdrücken. Ich kann jedoch lernen, sie bewusst wahrzunehmen und zu kontrollieren, bevor sie mich übermannt.

Die stoische Achtsamkeit verfolgt dabei zwei Zielrichtungen: Sie ist einerseits nach innen auf die Selbstwahrnehmung gerichtet – vor allem auf Veränderungen der eigenen Gedanken und Gefühlswelt – und andererseits nach außen auf das momentane Geschehen und den Umgang mit den Mitmenschen. Dies setzt ein gewisses Maß an Distanz zu sich selbst voraus. Ich sollte also in der Lage sein, mich selbst von außen ohne Vorurteile kritisch wahrzunehmen.

Unerschütterlichkeit gegenüber den Widrigkeiten des Lebens

Der Begriff „stoisch“ ist mit einer Vielzahl von Vorurteilen behaftet. Ein Stoiker ist kein emotionsloser Mensch. Er ist nicht unsensibel oder abgestumpft. Er gibt sich seinen Gefühlen jedoch nicht so hin wie manch andere, sondern sortiert in seinem Gehirn, ob es in diesem Fall sinnvoll ist, sich zu ärgern. Es kann durchaus rational sein, seinen Verstand als Fan bei einem Fußballspiel zu verlieren, weil es Spaß macht, mit den Kollegen wie ein 6-Jähriger auszuflippen. Es ist jedoch sinnlos, in einem Auto zu sitzen und auf die anderen lahmen Schnecken zu schimpfen, während vorne die Ampel auf Rot steht.

Jede Emotion kann sinnvoll sein. Wut aktiviert uns. Sie kann uns jedoch auch blind machen. Freude verbindet die Menschen miteinander. Sie kann uns jedoch auch naiv machen. Streng genommen ist es auch wenig sinnvoll, wegen einer Kündigung oder einem verpassten Geschäft zu trauern. Die Emotionslogik der Trauer sagt uns: Es ist gut zu trauern, um eine Situation abzuhaken und damit loslassen zu können. Diese emotionale Logik kannten die alten Stoiker noch nicht. Dann jedoch ist es genauso wichtig, nach einer Trauerphase wieder nach vorne zu blicken.

Die Stoiker betrachten also Zorn, Hass, Neid, Gier oder Angst als eine Gefährdung ihrer Seelenruhe. Nur wer seine Affekte im Griff hat, wird glücklich. Das Ziel besteht jedoch nicht im Unterdrücken jeglicher Emotionen. Wenn ich im Straßenverkehr als Fußgänger angehupt werde, weil ich unachtsam auf die Straße gelaufen bin, lässt mich das wieder „aufwachen“. Hier ist Angst sinnvoll. Selbst davor Angst zu haben, nach einer Kündigung nie wieder einen Job zu bekommen, kann sinnvoll sein, wenn mich die Angst motiviert, mich bei möglichst vielen Firmen vorzustellen. Die Angst kann mich jedoch auch lähmen. Dann ist sie hinderlich.

Der Stoiker strebt stattdessen eine Grundstimmung an, ein stoisches Bei-sich-sein, eine Seelenruhe, Gemütsruhe, Selbstzufriedenheit, Genügsamkeit oder Grundachtsamkeit – das griechische Ataraxia. Am besten suchen Sie selbst nach einem guten Begriff, der ausdrückt, wie es Ihnen geht, wenn Sie mit sich im Reinen sind. Während die meisten Menschen heutzutage ständig aktiv und rastlos sind, zeigt sich der Stoiker ruhig und unerschütterlich. Dazu müssen vor allem die Affekte unter Kontrolle gebracht und die sinnlosen von den sinnvollen Emotionen unterschieden werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Umgang mit Widrigkeiten ist die Akzeptanz von Fehlern. Du kannst Monate oder sogar Jahre an einem Produkt tüfteln, nur um zu sehen, dass es letztlich niemanden interessiert. Ich selbst bin seit 15 Jahren selbstständig und kann wahrlich nicht behaupten, dass jedes Projekt aus all diesen Jahren erfolgreich war. Ein Trainer in meiner Coaching-Ausbildung sagte dazu einmal etwas, das ich über all die Jahre nicht vergessen habe: „Wir machen viele Dinge nicht, um sofort Erfolg zu haben.

Stattdessen ist alles eine Kette verschiedener Ereignisse, die in der Rückschau einen Sinn ergeben. Wir sollten jedoch lernen, dies auch in der Vorausschau so zu sehen. Damit lassen sich gescheitere Projekte viel leichter als Teil des Lebens betrachten.“ Das erste Buch, das du schreibst, will niemand lesen. Doch damit erarbeitest du dir die Fähigkeiten, ein zweites zu schreiben usw. Oder etwas martialischer: Der Kampf ist vielleicht verloren. Aber der Krieg ist noch lange nicht vorbei.

Selbstbestimmtes Urteilsvermögen

Die stoische Grundhaltung der Autarkie, nach einem heutigen Verständnis von Selbstständigkeit und Selbstbestimmung, führt ebenso leicht zu Missverständnissen. Autarkie bedeutet nicht, dass dem Stoiker die Ansichten anderer egal sind. Wir sollten die Meinungen anderer Menschen anhören. Denn zu einer ausgewogenen Situationsanalyse gehört die Berücksichtigung unseres Umfelds. Wir sollten jedoch die Meinungen anderer niemals ungeprüft übernehmen oder uns von den Ansichten anderer abhängig machen, indem wir uns uns bei anderen Menschen anbiedern. Dies ist gerade in den digitalen Medien schwierig, wenn der soziale Druck entsteht, sich einer herrschenden Meinung anzuschließen. Umso wichtiger ist es, sich diesen Druck bewusst zu machen und sich  eine eigene kritische Rationalität zu bewahren.

Der Stoiker strebt daher zuallererst seine eigene, innere Ausgeglichenheit an. Liebe, Anerkennung oder Status sind ihm nicht so wichtig. Doch genau diese Lossagung von sozialen Erwünschtheiten führt langfristig zu tragenderen, sozialen Begegnungen als eine Orientierung an sozialen Interessen.

Da sich soziale Erwünschtheiten auch in unseren inneren Mustern, Maximen und Gewohnheiten widerspiegeln, verlangt die Autarkeia nicht nur Unabhängigkeit von den Meinungen anderer, sondern ermutigt auch zur stetigen Hinterfragung der eigenen Prinzipien und deren Sinnhaftigkeit. Ein Stoiker wird daher nie an starren Ideologien und funda­mentalistischen Ansichten festhalten.

Maßvolle Selbstdisziplin

Der Stoiker nimmt auch nicht alles hin, wie uns der Begriff der Apathie nahelegen will. Er lässt sich nicht demütigen oder siecht dahin, wenn er krank ist. Er denkt nach, tut, was in seiner Macht steht und ruft einen Arzt oder macht seinen Standpunkt klar. Und er ärgert sich jedoch nicht darüber, wenn der Arzt im Schneesturm stecken bleibt oder seine Argumente nicht verstanden werden.

Apatheia als eine weitere stoische Grundhaltung beruht auf Selbstdisziplin und Mäßigung. Der Stoiker ist kein Asket, hält jedoch in allem, was er tut, Maß. Er genießt sein Leben, es sollte jedoch nicht in eine Völlerei ausarten. Der Stoiker isst sozusagen nur die halbe Tafel Schokolade oder den halben Schweinshaxen. Er trinkt am Abend genussvoll ein Bier, jedoch keine zwei. In der Arbeit ist es genauso. In der Corona-Krise lässt er sich von Freizeitbeschränkungen nicht seine gute Laune verderben. Dann genießt er eben die Wanderung im Umland, statt nach Mallorca zu fliegen. Auch seine Arbeit sollte ihm Spaß machen. Er ist jedoch nicht arbeitssüchtig.

Stoiker gehen Aufgaben und Projekte nicht mit zu viel Leidenschaft an. Das Leben ist kein 100-Meter-Lauf, sondern ein Marathon. Wir sollten uns unsere Kräfte gut einteilen. In unserer hektischen Zeit habe ich allerdings das Gefühl, dass alles immer schneller werden muss. In einer globalisierten Welt müssen wir ständig schneller sein als die Konkurrenz. Aus „The winner takes it all“ wurde in den letzten Jahren „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Dass dieses Prinzip in der digitalen Welt eine Gültigkeit hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Es ist ja tatsächlich so, dass derjenige, der sein Produkt am schnellsten auf den Markt bringt, die Konkurrenz abhängt. Die Videoplattform Zoom liefert dazu ein aktuelles Beispiel. Es stellt sich nur die Frage, ob wir hier immer und jederzeit mitmachen wollen und wo unsere persönlichen Grenzen sind.

Auch hier beißt sich der Stoizismus mit dem Zeitgeist. Heutzutage scheinen maßvolle Gefühle aus der Zeit gefallen zu sein. Wir sollten unser Leben in vollen Zügen genießen. Jeder Urlaub muss zum Abenteuer werden. Ein Auto ist kein fahrbarer Untersatz mehr, sondern ein Zeichen eines Lebensstils. Und der Job sollte sowieso der Traumjob sein. Dass die Realität für viele Menschen anders aussieht, macht diese neuzeitlichen Maximen umso bedrückender. Hätten wir die Erlaubnis, einfach unser Leben zu leben und auch mit kleinen Dingen zufrieden zu sein, jenseits des neuesten Smartphones und einem Fernseher, von dem wir kaum wissen, wie er aufgrund seiner Größe in unsere Wohnung kommen soll, wären wir vermutlich glücklicher.


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 hier.

Die Themen „Körpersprache“ oder „Proaktives Führen“ beschäftigen Michael Hübler auch in seinen  Büchern.

 

 


Über den Autor

 Michael Hübler ist Mediator, Berater, Moderator und Coach für Führungskräfte und Personalentwickler. Als Konfliktmanagement- und Verhandlungstrainer zeigt er, wie wertvoll der Schritt von einer „Heilen-Welt-Philosophie“ zu einer transparenten, agil-mutigen Führung ist.

Bei metropolitan von Michael Hübler erschienen:

 Provokant – Authentisch – Agil
Die neue Art zu führen
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ISBN 978-3-96186-004-3

 New Work: Menschlich – Demokratisch – Agil
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 Die Bienen-Strategie und andere tierische Prinzipien
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