Wie sinnvoll ist es neben einem Xing-Account auch noch ein LinkedIn-Profil zu pflegen? Ist das nicht irgendwie das Gleiche und deshalb zu viel?
Wie sinnvoll ist es neben einem Xing-Account auch noch ein LinkedIn-Profil zu pflegen? Ist das nicht irgendwie das Gleiche und deshalb zu viel?
Neben der Menschlichkeit kommen wir ebenso nicht umhin, unser Verhältnis von Vertrauen und Kontrolle in Zeiten der Digitalisierung zu klären. Doch was heißt das für unser Führungsverhalten?
Mitarbeiterführung kann jeder lernen – man muss sich nur mit dem Thema beschäftigen. Unser Autor Hans-Jürgen Kratz im Interview.
Ein Profil bei einem Business-Netzwerk ersetzt heute quasi die Visitenkarte oder stellt zumindest eine Erweiterung dar. Im deutschen Sprachraum ist XING das führende Business-Netzwerk. Also höchste Zeit, sich näher mit dem Profil zu befassen.
Wie ist unser neues Imprint metropolitan entstanden? Wer hat die Umsetzung begleitet?
Antworten auf diese Fragen geben unsere Lektorinnen im Interview mit der Zeitschrift BuchMarkt.
Oliver Perzborn widmet sich in seinem Artikel „Future of Work“ dieser spannenden Frage, die sich uns allen angesichts von Digitalisierung, Globalisierung und demografischem Wandel stellt. Werden intelligente Computerprogramme unsere Arbeit übernehmen? Auf welche Fähigkeiten kommt es an, damit wir unsere Arbeit in Zukunft sinnvoll gestalten können? Vor allem ist ein Kulturwandel in den Unternehmen nötig, sagt der Trendforscher …
Zeugnisse werden immer vergleichbarer, verlieren die Individualität und unterliegen inflationären Tendenzen. Beim Ausstellen eines Arbeitszeugnisses sollten Sie Wert darauf legen, dass nicht nur Ihre Hauptaufgaben – wie in der Stellenbeschreibung – erwähnt, sondern auch persönliche Erfolge und Leistungen beschrieben werden. Diese individualisieren ein Zeugnis und steigern den Wert.
„In den 90er Jahren war dies einer meiner Lieblingsverlage …“ –
überraschendes Wiedersehen mit metropolitan auf der Frankfurter Buchmesse.
Im Normalfall sind Bewerbungsunterlagen die Schnittstelle und Brücke zwischen demjenigen, der seine Kompetenzen anbietet und dem Unternehmen, das den Problemlöser sucht. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Wer sich nicht so darstellen kann, wie er sich fühlt, hat im Zweifelsfall das Nachsehen.
Erst kündigen und dann in den Bewerbungsmarathon starten? Welche Vorteile sich daraus ergeben erläutert unser Autor Zeylmans in diesem Bewerbungs-Tipp.
Portal, E-Mail oder Papier: Auch bei der schönsten Bewerbung stellt sich die triviale Frage, wie diese den Weg zum Arbeitgeber findet. Je nach Stellenangebot kann es sich lohnen, über die Form der Bewerbung nachzudenken. Papierbewerbungen sind nicht die Lösung aller Dinge und schon gar kein Ausgleich für eine mangelnde Qualifikation. Sie sind jedoch eine Überlegung wert und gerade bei KMU häufig noch gern gesehen!
Die Persönlichkeit ist bei einer Personalentscheidung zu 50 Prozent ausschlaggebend. Präsentieren Sie Ihre Qualitäten mithilfe eines Kompetenzprofils. Wer ein Kompetenzprofil erarbeitet, soll sich loslösen vom Gedanken, Nachweise für die aufgelisteten Kompetenzen erbringen zu müssen. Es kommt nicht darauf an, wo und wie man diese Fähigkeiten erworben hat, nur ob man der Meinung ist, dass sie vorhanden sind.
Der Lebenslauf ist immer noch das wichtigste Bewerbungsdokument. Neben der Erwähnung der Hauptaufgaben ist die Auflistung der Erfolge zu den einzelnen Positionen von großer Bedeutung. Auch qualitative Aussagen sind – neben messbaren Leistungen – legitim.
Beim Führen geht es nicht um ausführen, sondern um kompetenten Umgang mit Menschen.
Papier oder digital: Das Deckblatt bietet eine einzigartige Chance, Einfluss auf den ersten Eindruck zu nehmen, den der Arbeitgeber von uns gewinnt!
Bewerben ist Werben in eigener Angelegenheit. Da die meisten Personaler den Unterlagen bei der Erstdurchsicht weniger als zwei Minuten widmen, kommt der Optik eine wichtige Bedeutung zu.
Wer die Emotionen seines Gegenüber berücksichtigt, hat bessere Chancen im Bewerbungsverfahren.