Im neuen Ratgeber von Konfliktmanagement-Experten Michael Hübler „Wir sollten reden!“ nimmt er sich einem topaktuellen Thema an. Wir präsentieren zehn „Hard Facts“ aus seinem Buch über Respekt und Konfliktfähigkeit.
Im neuen Ratgeber von Konfliktmanagement-Experten Michael Hübler „Wir sollten reden!“ nimmt er sich einem topaktuellen Thema an. Wir präsentieren zehn „Hard Facts“ aus seinem Buch über Respekt und Konfliktfähigkeit.
… wären da nicht die vielen, scheinbar unglücklichen Entscheidungen zu treffen, die eher an die Wahl zwischen Pest und Cholera erinnern. Egal, wie wir uns als Führungskraft auch entscheiden – irgend jemandem treten wir sowieso auf die Füße. Christian Lebrenz plädoyiert in seinem neuen Buch für ein besseres Verständnis und einen entspannteren Umgang mit typischen Management-Dilemmas. Er beweist, dass wir beim täglichen Kampf gegen Zwickmühlen in bester Gesellschaft sind und ruhig mehr Gelassenheit entwickeln können.
Pandemie, Klimawandel, Flüchtlingskrise, Digitalisierung, Sprachwandel und so weiter: Es gibt viele Herausforderungen mit denen unsere Gesellschaft gleichzeitig konfrontiert ist und die den Zusammenhalt auf die Probe stellen. In seinem neuen Buch beschäftigt sich Autor und Kommunikationsexperte Michael Hübler mit der persönlichen Konfliktfähigkeit in Krisenzeiten. Hier beantwortet er uns in einem kurzen Interview die Frage, warum und wie wir miteinander reden sollten.
Mit unseren Fachbüchern (wie „Fang an zu führen“ oder „Mensch Mitarbeiter“) sprechen wir gezielt die Themen an, die angehende und erfahrene Führungskräfte interessieren.
Endlich ist es verfügbar: das Hörbuch zu It’s all about CHARISMA von Christiane Deters! Den Bestseller gibt es nun auch auf die Ohren.
Während Michael Hübler im ersten Teil dieser zweiteiligen Reihe verdeutlicht hat, wie wichtig eine wertebasierte Führung in einer digitalen Welt ist, geht es nun darum, klare Werte im Unternehmen einzuführen.
In seinem zweiteiligen Artikel plädiert Michael Hübler für die Rückbesinnung auf eine wertebasierte Führung und hinterfrägt dabei kritisch, ob die ach so schöne neue digitale Welt nicht auch mit Vorsicht zu genießen ist. Los geht es heute mit Teil 1.
Die Wirtschaft beginnt aufzuatmen nach der Krise. Viele Menschen stehen in den Startlöchern, um sich neue Arbeitsplätze zu sichern und viele Unternehmen bieten eben diese Jobs an. Jetzt ist für viele die Zeit, sich wieder mit dem Thema Bewerbung und Jobsuche auseinanderzusetzen. Doch viele treibt die Frage um: Was hat sich in den letzten Monaten verändert? Bin ich noch up-to-date? Liegen vielleicht durch den erzwungenen Aufschwung der Digitalisierung ganz neue Bedingungen vor?
Im heutigen Beitrag beschäftigt sich Michael Hübler mit der Frage, ob die scheinbar völlige Freiheit, die die Digitalisierung teilweise mit sich bringt, immer von Vorteil ist oder ob in bestimmten Situationen Grenzen nicht aus helfen können.
Im heutigen Beitrag der Bunker-Chroniken von Michael Hübler geht es darum, sich trotz räumlicher Distanz und digitalem Arbeitsumfeld bei der Führungskraft in Szene zu setzen, das eigene Potenzial gewinnbringend zu präsentieren und selbst im Homeoffice Aufstiegschancen auszubauen.
In dieser Ausgabe seiner „Bunker-Chroniken“ macht sich Michael Hübler Gedanken über Diversität und das mit einhergehende Konfliktpotential. Diversität ist in aller Munde und grundsätzlich eine feine Sache, weil sie in der Lage ist, komplexe Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und nur so nachhaltige Entscheidungen zu treffen…
Der Begriff „Hack“ deutet bereits den IT-Hintergrund an und bedeutet auf Deutsch so etwas wie Kniff, um ein Problem zu lösen. Im englischsprachigen Raum gibt es dazu bereits einige Veröffentlichungen. Hierzulande sind Culture Hacks noch ein eher zartes Pflänzchen. Dabei können gezielt eingesetzte Hacks Kulturveränderungen in Unternehmen anstoßen. In seinem heutigen Beitrag der Bunker-Chroniken liefert Michael Hübler einige interessante Beispiele für schnell umsetzbare Culture Hacks in agilen Teams und klärt zudem die Frage: Was sind Culture Hacks überhaupt?
Wenn man sich die Diskussionen um „New Work“ ansieht, drängt sich der Eindruck auf, das Ende der Hierarchie stünde im Unternehmenskontext kurz bevor. Kannte man solche Forderungen anfangs vor allem aus dem Start-up-Umfeld oder IT-nahen Unternehmen, wird das Ende der Hierarchie seit einigen Jahren auch für größere Wirtschaftsunternehmen gefordert. Tatsächlich hat sich die Kultur des Umgangs miteinander verändert. Deshalb stellt sich in der heutigen Ausgabe der Bunker-Chroniken die Frage: Hat das letzte Stündlein von Hierarchien geschlagen?
Gibt es ein Geheimrezept, um gut durch Krisen und Veränderungen zu kommen? Die einen sagen: Du musst auf deine Resilienz achten und damit stabil bleiben, wie Michael Hübler es im allerersten Logbucheintrag der Bunker-Chroniken vor über einem Jahr beschrieb. Die anderen: Du muss dich flexibel aufstellen und agil sein. Also was denn nun? Sich flexibel an die neue Situation anpassen? Oder stabil und stoisch alles erdulden? Was wäre, wenn wir die beiden Konzepte der Stabilität und Agilität mischen – und noch ein wenig Antifragilität hinzufügen?
Die Prinzipien des Stoizismus sind die vielleicht relevantesten und praktischsten Regeln für Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler, Schriftsteller und Künstler. Aber auch Mitarbeiter/innen im Homeoffice können enorm davon profitieren. Um diesen Ansatz geht es im heutigen Beitrag der Bunker-Chroniken.
Im heutigen Beitrag der Bunker-Chroniken beschäftigt sich Michael Hübler mit dem Konzept der Salutogenese und dem wichtigen Bestandteil der Kohärenz. Wie uns das Bewusstwerden und Entwickeln eines Kohärenzgefühls helfen, uns in schwierigen Situationen nicht komplett ausgeliefert zu fühlen, erfahren Sie hier.
Das ewige Hin und Her der Corona-Maßnahmen, zwischen Lockdown, ersten Lockerungen hin zum nächsten Lockdown, führt bei vielen Menschen mittlerweile zu gesundheitlichen Einschränkungen, denn die Nerven liegen blank und fehlende Perspektiven trüben die Stimmung. Einen Weg aus persönlichen Krisen könnte die Traditionelle Chinesische Medizin weisen, die auf fünf zentralen Elementen fußt. Was es damit auf sich hat, behandelt der heutige Beitrag der Bunker-Chroniken!
Im ersten Teil dieser zweiteiligen Reihe ging es darum, dass uns ein kurzfristiger Stress durchaus gut tut, ein langfristiger Krisenmodus jedoch sehr zermürbend für unsere Gesundheit und unser immunsystem ist. Wenn also die dauerhafte Anspannung zwischen dem, was ich will und dem, was ich darf, zu Depressionen oder Wutausbrüchen führt, keine Auflösung in Sicht ist, der Sinn mancher Maßnahmen persönlich nicht ersichtlich ist und die Reserven aufgebraucht sind, weil das Ganze schon so lange andauert, was kann ich dann für mich tun? Darum geht es im heutigen Teil der Bunker-Chroniken!
Heute, am 18. März jährt sich die Ansprache von Frau Merkel zur Verkündigung der kommenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens sowie der freien Berufsausübung vieler Berufsgruppen. Damit einher gehen viele Ängste vor einer Ansteckung, über drohende Arbeitslosigkeit, eine drohende oder bereits stattfindende Insolvenz bis hin zu Stress aufgrund von Isolation und Einsamkeit. Doch welche Auswirkung hat dauerhafter Stress auf unsere Gesundheit? Darum geht es im heutigen Teil der Bunker-Chroniken!
Offensichtlich haben viele Unternehmen erkannt, dass eine strenge Top-Down-Führung zwar einerseits Klarheit schafft, was in Krisensituationen sinnvoll ist, andererseits komplexe Probleme jedoch nur gemeinsam nachhaltig gelöst werden. Wie aber kann eine solche Partizipation der Mitarbeiter/innen gelingen? Wie lässt sich Klarheit mit Offenheit verbinden? Mit der Klärung dieser Fragen beschäftigt sich der heutige Beitrag!
In den Jahren 2000 bis 2018 stieg die Anzahl der versendeten E-Mails um den Faktor 26. In nackten Zahlen von 32 auf 848 Milliarden E-Mails pro Jahr, wohlgemerkt ohne Spam. Die E-Mail wurde damit das von Mitarbeiter/innen am häufigsten genutzte Kommunikationsmittel. Doch ist die Nutzung noch zeitgemäß? Sind wir nicht alle die tägliche E-Mail-Flut leid? Was könnten Alternativen sein? Darum geht es im heutigen Beitrag!
Viele Meetings waren immer schon ein wenig langweilig. Was in Präsenz jedoch durch den Smalltalk in den Pausen oder die Körpersprache mancher Redner aufgewogen wurde, fällt nun in virtuellen Meetings weitgehend weg. Zudem fällt im Homeoffice der soziale Zwang des tatsächlichen Daseins weg. Umso wichtiger wird es, sich über die Kommunikation in virtuellen Besprechungen Gedanken zu machen, um die Teilnehmer bei Laune zu halten. Machen wir uns also Gedanken über die Macht der Worte in virtuellen Meetings.
Zu Beginn der Pandemie wurde die Arbeit im Homeoffice für viele Angestellte innerhalb weniger Wochen zur Selbstverständlichkeit. Damals war noch nicht absehbar, wie lange dieser Zustand dauern wird. Rückblickend befinden wir uns jedoch schon seit beinahe einem Jahr im Krisenmodus. Doch nicht jedem kommt die scheinbar neue Freiheit zugute. Wie gehen wir also damit um – mit dem Dauerzustand Homeoffice?
Nachdem es im ersten Teil um Sinn und Zweck zum Thema Feedback sowie Methoden zur Stimmungsklärung und Leistungsorientierung ging, geht es nun um Feedback-Methoden zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Klärung von Konflikten über die Distanz.
In der heutigen Ausgabe der Bunker-Chroniken geht es um das wichtige Thema Feedback, dem besonders in der aktuellen virtuellen Arbeitsumgebung ein noch größerer Stellenwert zukommen sollte.
Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte leben in einer verrückten Zeit. Dank der Digitalisierung verschwimmen Arbeits- und Berufsleben zunehmend. Arbeit ist immer und vor allen Dingen überall. Höchste Zeit, sich und sein Unternehmen mit den passenden Werkzeugen neu aufzustellen. Diese stellt Lars Bobach in seinem neu erschienenen Buch 7 Geheimnisse erfolgreicher Unternehmer vor.
Ist es egal, wie ich vor der Kamera sitze? Kann ich mich verbal ausdrücken, wie ich will? Gelten die gewohnten Umgangsformen, wie wir sie aus Face-to-Face-Situationen kennen, auch im virtuellen Gespräch uneingeschränkt fort? Oder gibt es sogar neue Regeln für das virtuelle Miteinander? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Michael Hübler in dieser sowie in den kommenden Ausgaben seiner Bunker-Chroniken. Heute geht es weiter mit dem Thema: Ziele in Meetings.
Und auch im Jahr 2021 geht es weiter mit den Bunker-Chroniken , denn nach wie vor bestimmt Corona unser tägliches Leben – beruflich wie privat. Auch im neuen Jahr sitzt ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung im Homeoffice. Ein positiver Trend zeigt sich: Der Umgang mit der virtuellen Arbeitswelt wird routinierter, zumindest was die technischen Begebenheiten betrifft. Doch wie ist es um die weiteren Aspekte und Konventionen bestellt, die im virtuellen Umgang miteinander ebenfalls von Bedeutung sind? Ist es egal, wie ich vor der Kamera sitze? Kann ich mich verbal ausdrücken, wie ich will? Gelten die gewohnten Umgangsformen, wie wir sie aus Face-to-Face-Situationen kennen, auch im virtuellen Gespräch uneingeschränkt fort? Oder gibt es sogar neue Regeln für das virtuelle Miteinander? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Michael Hübler in dieser sowie in den kommenden Ausgaben seiner Bunker-Chroniken. Heute geht´s los mit dem Thema: Körpersprache in virtuellen Meetings.
Autor und Coach Michael Hübler macht sich in diesem Beitrag seiner Bunker-Chroniken weiter Gedanken über die Empathie in diesen (durch die Pandemie verstärkt) digitalen Zeiten. Zu seinem Thema „Virtuelle Empathie“ möchte er diesmal konkrete Methoden und Handlungsweisen aufzeigen.